Surfen In Madagaskar

Surfen ist in Madagaskar noch nicht wirklich verbreitet und die Insel ist zweifellos eines der am besten gehüteten Surfer-Geheimnisse vor der Haustür Südafrikas, wo sich die Möglichkeiten auf den relativ kurzen Abschnitt des Indischen Ozeans zwischen Südafrika und Madagaskar beschränken. Madagaskar bekommt den gleichen Wellengang, der die Wellenbrüche Südafrikas und später Indonesiens erzeugt.

With uncrowded waves from Fort Dauphin in the south to Morombe in the south-west, new surf discoveries are being made all the time. Madagascar’s coastline is rated as possibly one of the world’s last unspoilt surfing destinations. Madagascar has a coastline of 4,828 km and offers many rewarding surfing opportunities on all its coasts. There are some known spots, some secrets, and some places just waiting to be discovered.

Die beste Zeit zum Surfen in Madagaskar ist von März bis September, wenn der Süden Madagaskars den meisten Seegang aufgrund von Tiefdruckgebieten bekommt, die vom Südatlantik her aufziehen. Während der anderen Jahreszeiten kann man jedoch ebenfalls Wellen genießen. Die Dünung, die dann die Küsten erreicht, hat ihren Ursprung in tropischen Wirbelstürmen.

Der Südwesten ist das Surferparadies Madagaskars. In der Nähe des Strandes von Ifaty gibt es unglaubliche Wellenbrüche. Der Strand von Ifaty liegt an der südwestlichen Küste Madagaskars. Viele hochqualitative Breaks sind hier am vorgelagerten Korallenriff zu finden, das nur mit einer Piroge und einem Skipper erreichbar ist. Die Richtung der vorherrschenden Wellen ist in der Regel links, aber auch einige rechte können vorkommen. Dieser Ort hat Wellen von Weltklasse-Qualität für erfahrenere Surfer. Die einzige wirkliche Gefahr sind die Korallenriffe und scharfen Felsen am Grund des Riffs.

Im Süden bietet Lavanono (ausgesprochen Lava-nu) regionale klassische Wellen, die man unbedingt erleben sollte. Das Wasser ist warm – Korallen und Felsen gibt es aber auch hier. Die Brandung ist für alle Surfer geeignet.

An der Westküste ist Ambila Lamentsa ein weiterer toller Ort zum Surfen. Der lange Küstenabschnitt (ca. acht Meilen) bietet Wellen für Surfer unterschiedlichen Könnens. Entlang dieses weitgehend unentdeckten Abschnitts könnten Dutzende Qualitätswellen zu finden sein. Es soll dort Haie geben.

Andere bekannte Surf-Spots, an die ein paar Glückliche bereits vorgedrungen sind:

Ankaninoof (alternativer Name: Vohibola) - Dieser Ort ist nur mit dem Boot von Tamatave aus erreichbar, indem man dem Pangales-Fluss folgt. Nur erfahrene Surfer sollten es mit diesen Wellen aufnehmen, da die Wellenbrüche gewaltig und konsistent sind. Rechte und linke Wellen sind hier zu finden und Surfer müssen auf Haie achten.

Corre (alternativer Name: Big Dong Left) - Geeignet für alle Surfer, die Wellen haben Standardqualität. Dieser Spot ist erreichbar über Tamatave an der Westküste, das südlich von Toamasina liegt.

Flame balls - An diesem Ort findet man Weltklasse-Wellen, die nur für erfahrene Surfer geeignet sind. Dieser Spot befindet sich im Gebiet von Anakao, weit vor der Küste hinter einer Sandgrube und ist nur per Boot erreichbar. Mit Gefahren wie starken Strömungen und Haien ist zu rechnen.

Please note: Surfing in Madagascar without a motorboat is difficult. There are no roads for travelling overland on the south-west coast, the area is arid and remote, and waves break on coral reefs up to 4 km away from the mainland. A gun (or semi-gun) and your favourite shortboard are the right equipment. Bring extras boards, leash, wax and ding repair kits because surf shops are non-existent.


Other activities to do in Madagascar:

Tauchen Und Schnorcheln In Madagaskar

Mountainbiken In Madagaskar

Kitesurfen (Kiteboarden) In Madagaskar

 

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